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Astrologie und Getreide

Getreide verfügt über eine besonders starke, nicht erklärbare Kraft!

Jede Pflanzenart ist einmalig und unentbehrlich im Ablauf der Schöpfungsgeschichte. Jedoch eine Pflanzengattung – das Getreide - hat für uns Menschen einen besonderen Stellenwert und hebt sich deutlich hervor.

Warum gerade aus einigen wenigen Gräsern sich das Grundlebensmittel Getreide entwickelt hat, ist bis heute nicht wirklich erklärbar. Da unter den Pflanzen nur Getreide diese grundlegend nährende Kraft für uns Menschen hat – und alles Sichtbare nur ein Gleichnis ist – trägt auch die feinstoffliche Ebene des Getreides in Form der GTP Essenzen diese grundlegenden Kräfte in sich.  

Um nachzuvollziehen wie Getreide-Essenzen wirken ist es nötig, die Uridee oder das archetypische Prinzip hinter der Pflanze zu verstehen. Eine Idee ist nur dann eine Uridee oder ein archetypisches Prinzip, wenn es sich im Mineral-, Pflanzen- sowie Tierreich und im menschlichen Leben materiell, seelisch und geistig widerspiegelt.  

Zwölf Urprinzipien erkannte ich im Laufe der Zeit im Getreide wieder. Denn auf Grund der Signatur spiegeln sich im Getreide zwölf Archetypen oder der Tierkreis wieder. Damit ist die Verbindung Astrologie, Anthroposophie und Getreide hergestellt.

GTP Soja Essenz gegen Krisen

Wodurch ist in der Sojapflanze das Pluto/Sorpion Prinzip zu erkennen?  

Es beginnt bereits mit einer Legende, wonach ein chinesischer Kaiser die Sojabohne eigenhändig gepflanzt hat, da er sich von ihr anhaltende Jugend und Gesundheit erhoffte. In dieser Geschichte können wir die Energie der Vorstellung erkennen, eine Energie, die heute aktueller denn je ist. Nicht nur Medien, Schönheitsindustrie, Modebranche, sondern viele Institutionen üben ihre Macht manipulativ aus, indem sie uns suggerieren, wie wir sein sollen oder was wir haben müssen, um glücklicher, erfolgreicher usw. zu werden. Von dem Moment an, wo wir deren Vorstellungen, zumeist unbewusst, zu unseren eigenen machen, haben sie Macht über unsere Lebensgestaltung. Paradebeispiel dafür ist die Werbung.  

Macht über oder besser für andere hat auch die Sojapflanze. Allerdings setzt die Schöpfung diese Energie selbstlos ein, nämlich zur Arterhaltung und nicht zur Ausbeutung. Das geschieht folgendermaßen: die Sojapflanze kann den natürlichen Stickstoff im Boden binden, den andere Pflanzen zum Wachstum brauchen. Das heißt, in der Sojapflanze wirkt eine Kraft, die Lebensenergie zur Verfügung stellt.

Auch in der GTP Soja- Essenz wirkt diese Kraft, das bestätigt sich in der Praxis immer wieder, denn sie stärkt uns in Lebenskrisen oder Extremsituationen genauso, wie nach körperlicher, seelischer oder mentaler Überanstrengung.  

Eine weitere großartige Eigenschaft dieser Pflanze ist ihre Wandlungskraft.

Unter den 12 GTP Pflanzen ist nur die Sojabohne imstande, über das Blattgrün (Chlorophyll) in Verbindung mit Licht (Photosynthese) die vorhandenen Energien in für den Menschen essentiell hochwertige Nährstoffe zu verwandeln.

Dadurch wird nachvollziehbar, warum mit der Soja-Essenz ein Mittel zur Verfügung steht, welches uns selbst in schwersten Stunden Kraft geben kann.  

Wie machtlos wir in einer Krisensituation sein können, spiegelt uns einerseits das Bild der Massentierhaltung wieder und anderseits zeigt es nochmals die pure Kraft dieser Pflanze auf. Denn durch den Einsatz der Sojabohne als Tierfutter ist Massentierhaltung erst rentabel geworden. Die Tiere könnten in dieser Haltungsform ohne die hochwertigen Inhaltsstoffe der Sojapflanze nicht zurecht kommen, geschweige denn noch Höchstleistungen vollbringen.  

Jedoch erst auf Grund missbräuchlicher Anwendung der Sojapflanze durch den Menschen entstehen Extremsituationen für Mensch, Tier und Natur. Denn der Dschungel brennt weiter um neue Sojaanbauflächen zu schaffen, das Tierleid wird auch immer größer, und da wir ja mit allem verbunden sind, leidet und schmerzt die menschliche Seele auch immer mehr. Aus dem Kreislauf des Unterdrückens und unterdrückt werden können wir aussteigen, indem wir uns mit Macht und Ohnmacht, sowie mit unseren eigenen, subtilen und oft unbewussten Vorstellungen auseinandersetzen.  

Denn selbstverständlich findet sich auch dieses plutonische Prinzip: subtile, kaum wahrnehmbare Beeinflussung in der Sojapflanze wieder. Wenigen ist bewusst, in wie vielen täglichen Gebrauchsartikeln ein Bestandteil der Sojapflanze enthalten ist. (lt. Greenpeace in ca. 30.000 Lebensmittel – von Brot und Margarine bis zu Babykost und Schokolade). Da wirkt doppelte Manipulation, erstens wird es nicht immer deklariert oder für uns in unverständlichen E-Nummern, und zweitens kann davon ausgegangen werden, dass auch genmanipuliertes Soja dabei ist.

(Die geistige Botschaft der Genmanipulation am Mais betrifft Themen wie: unsere Basis zu erschüttern und uns wieder „Untertäniger“ zu machen).  

Dennoch gibt es keinen Grund, „die Flinte ins Soja zu werfen“, denn aus ganzheitlicher Sicht machen gerade krisenbesetzte Situationen besonders auf ein Lebensthema aufmerksam, in dem wir unsere Bedürfnisse und Gefühle extrem unterdrücken oder eine Abhängigkeitssituation setzt uns enorm unter Druck.  

An dieser Stelle können wir das Prinzip „Gleiches heilt Gleiches“ einsetzen, um mit Hilfe der Natur Körper, Seele und Geist wieder in Einklang zu bringen.

GTP Buchweizen Essenz für Neuorientierung und Blickrichtungswechsel.

Die Kraft der Buchweizen-Essenz motiviert, Einschränkendes hinter sich zu lassen, sich nicht an Normen anzupassen, sich die Freiheit zu nehmen, die eigene Originalität zu leben, und das Freigeistige ebenso wie den Widerspruchsgeist zu entwickeln. Selbst die Energie, welche für alles Plötzliche oder Überraschende steht, ist im Buchweizen vorhanden. Weiters gehören zu diesem Prinzip der Freundeskreis oder Gruppen von Gleichgesinnten.

Das originelle und exzentrische Prinzip ist symbolisch dem Wassermann zugeordnet und hat sich geradezu auf grandiose Art und Weise im Buchweizen manifestiert. Die Kraft des Plötzlichen spiegelt sich in der kürzesten Vegetationszeit unter den 12 Getreidearten wieder, denn von der Aussaat bis zur Ernte beträgt sie nur 75 Tage. Daher wurde Buchweizen sogar von Nomaden angebaut, die ja normalerweise keinen Ackerbau betreiben.

Als ob es nicht schon widersprüchlich genug wäre, dass Nomaden Getreide anbauen, haben sie ihn auch aus Mittelasien nach Europa gebracht, was an Bezeichnungen wie Tatarenkorn oder Heidekorn erkennbar ist.

Sich die Freiheit nehmen, die eigene Originalität zu leben, zeigt sich im Reifeprozess dieser Pflanze. Buchweizen wird nicht einheitlich reif, sondern nach und nach. Obwohl an der Pflanze schon reife Körner sind, erscheinen immer noch Blüten. Wenn nun mehr Frucht als Blüten vorhanden sind, wird das Feld gemäht. Man lässt den Buchweizen ca. 1 Woche zur Nachreifung liegen, und dann erst wird geerntet.

So kann der Ertrag erhöht werden. Sollte es in dieser Woche der Nachreifung regnen, kann etwas schier einmaliges entstehen: es kann zu einer nochmaligen Blüte kommen. Dieser Vorgang ist wirklich außergewöhnlich und sprengt jede Norm der Anpassung. Damit sind wir aber noch nicht am Ende.

Buchweizen ist nicht Weizen, ja noch nicht einmal Getreide, sondern gehört zur Familie der Knöterichgewächse; wie Rhabarber und Sauerampfer.

Er war auch in der Landwirtschaft die einzige Pflanze, die im „Nicht-Kunstdünger-Zeitalter“ zweimal pro Jahr gesät und geerntet werden konnte.

Das „Anders sein als die Masse“, der Widerspruchsgeist, spiegelt sich auch in der Blüte des Buchweizen. Bei den übrigen Getreidepflanzen ist diese eher unscheinbar. Mit Ausnahme vom Roggen, aber kein Vergleich zum Buchweizen, denn der blüht so üppig wie eine Zierpflanze.

Im Wachstumsstadium der Blüte kommt die Energie vom Freundeskreis oder Gruppen von Gleichgesinnten zum Tragen. Dann ist im Buchweizenfeld ein Summen und Brummen von -zigtausenden Insekten zu hören und es herrscht ein enormer „Flugverkehr“. Der Grund für dieses Treffen der verschiedensten Insekten ist der Blütennektar.

Der Gegensatz vom prachtvoll blühenden zum reifen Buchweizenfeld könnte größer nicht sein. Es ist dunkel, fast wie verbrannt. Dieses Prinzip spiegelt sich umgekehrt im Korn wieder. Die äußere Schale, welche für den Menschen unverdaulich ist, ist nämlich schwarz. Dafür ist der geschälte Buchweizen das hellste Korn unter den Getreidearten. Es ist leicht verdaulich und eignet sich hervorragend zur Kranken- oder Schonkost. Außerdem gibt er in der Vollwertküche den Gerichten die luftige Lockerheit. Das Korn ist so weich, dass man es ohne zu kochen essen kann. Wird es aber eingeweicht, dann nur 4 Stunden, im Gegensatz zu den übrigen Getreide, die 8 Stunden brauchen. Selbstverständlich ist das Buchweizenkorn nicht oval oder rundlich, sondern es ähnelt einer Pyramide.

Astro-medizinisch werden dem Wassermann die Unterschenkel zugeordnet. Buchweizen enthält reichlich Rutin, welches ein stärkender Wirkstoff für Zellwände ist und die Gefäßbrüchigkeit verhindert. Sehr häufig sind die Venen an den Unterschenkeln am schwächsten, erkennbar in Form von Krampfadern. Buchweizen wirkt nicht nur der Gefäßbrüchigkeit, sondern allgemein der Brüchigkeit entgegen, egal ob es sich nun um einen Bein-, Leisten- oder Nervenzusammenbruch handelt.

Wen wundert es also, dass Uranus auch astronomisch ein Original ist. Er ist der einzige Planet in unserem Sonnensystem, dessen Achse geneigt ist, das heißt, er rollt sich sozusagen „eiernd“ um die Sonne.

Die Farbzuordnung von Rot und Gelb ergibt sich durch die besondere Dynamik (rot), die der Buchweizen ausstrahlt, und Gelb als Symbol für das Element Luft. Wir erkennen in den Eigenarten der Buchweizenpflanze eine gewisse Narrenfreiheit die sich in den rot/gelben Kostümen von z.B. „Till Eulenspiegel oder dem Hofnarren widerspiegelt.

Diese Kraft des „Anderssein“ in der GTP Buchweizenessenz bringt Abwechslung und Neues, indem wir unser eigenes Leben reformieren und Ballast abwerfen. Sie unterstützt, notwendige Veränderungen umzusetzen und lässt uns erkennen, dass wir die Freiheit haben, dies zu jeder Zeit zu tun. Sie stärkt in uns die Kraft, es anders als bisher zu machen.

© 1988 - 2009 Roswitha Posch, GTP® Getreide-Essenzen



Auraphoto

Auraphoto   
"Kann es sein, dass die GTP® Getreide Essenzen so schnell wirken", werden wir immer wieder gefragt. Aus vielfacher Erfahrung kann das bejaht werden, aber jetzt gibt es auch den Beweis dafür. "Das habe ich noch nicht erlebt, dass eine Methode in nur 3 Minuten das Energiefeld so stark positiv anhebt", sagt die Auraphoto – Expertin Frau Daniela Wernitznig.

Das erste Photo zeigt das Energiefeld in einer schwierigen emotionalen Phase. Wie viel Kraft diese Situation kostet, zeigen die gedämpften Farben sehr deutlich.



Das zweite Photo
ist nur drei Minuten nach dem ersten gemacht, nachdem 4 Tropfen von einer intuitiv gewählten Essenz, direkt auf die Zunge gegeben, eingenommen worden sind. Die kräftigen Farben sagen mehr als tausend Worte über die Wirkung der Essenzen aus.



Das dritte Photo wurde 50 Minuten nach dem zweiten gemacht, und das Ergebnis verblüfft wirklich. Die vorher intuitiv gewählten GTP® Getreide-Essenz Nr. 9 wird genommen – wenn man zu sehr auf "vernünftiges Vorgehen" setzt und sich an Gegebenheiten anpasst und zuwenig auf seine eigenen Gefühle hört. Wie deutlich sichtbar ist, bekommt die emotionale, gefühlsmäßige Seite kräftige Unterstützung.


GTP - Hilfe aus der Natur

Gesundheit ist gleich natürliche Ordnung.
Erwin Schrödinger, Physiker und Nobelpreisträger schreibt: "Der Kunstgriff, mittels dessen ein Organismus sich stationär auf einer hohen Ordnungsstufe erhält, besteht in Wirklichkeit aus einem fortwährenden Aufnehmen von Ordnung aus der Natur..."
Profitieren auch Sie von der Ordnung der Natur durch die GTP® Getreide Essenzen.

Sie haben ein Problemen, sind sich aber unsicher, welche Getreide-Essenz in Ihrer speziellen Situation die richtige ist?
Oft sind seelisches Leid oder lebensfeindliche Ideen die Ursache von Beschwerden - und genau hier setzen die Getreide-Essenzen an.
Die Pflanzen zur Gewinnung der GTP® Getreide Essenzen werden nach den Richtlinien der organisch-biologischen Landwirtschaft angebaut. Die Essenzen, wie sie angeboten werden, sind bereits gebrauchsfertig gemischt. Sie können pur oder mit etwas Wasser eingenommen werden.

Negative Wechselwirkungen mit ärztlich verordneten Präparaten können nicht auftreten, da Getreide-Essenzen keine Medikamente, sondern Getreideprodukte sind. Wer sie anwendet, tut dies in eigener Verantwortung. Sie sind aber nicht als Ersatz für ärztliche Behandlung bei Krankheit, körperlichen oder seelischen Problemen gedacht.
Die energetischen Inhaltsstoffe der Getreide-Essenzen sind aus kontrolliert biologischem Anbau.

GTP® ist die Abkürzung für 12 Grund Typen und den darin enthaltenen 66 Persönlichkeitsstrukturen.